Newsletter April 2014

Hallo liebe aktive Pfadfinder, ehemalige, -Eltern und Interessierte!

Nunmehr zum zweiten Male flattert der Newsletter in die Welt hinaus, mit Aktuellem und Vergangenem aus der Pfadfindergruppe Vorchdorf. Neu hinzugekommen ist der Abschnitt "Wieso eigentlich?", in dem wir interessante Fakten aus der Welt der Pfadfinderei erklären und auch ein bisschen aus der Geschichte der Gruppe Vorchdorf erzählen wollen.

Neu ist auch unsere offizielle facebook-Seite, auf der wir uns in Zukunft ebenso bemühen werden, Aktivitäten und interessantes zu veröffentlichen. Wir hoffen, dass diese Seite gut angenommen werden wird. Ihr findet diese Seite hier:

https://www.facebook.com/pfadisVDF

Eine Vorabinfo möchten wir auch gleich streuen: Wir würden euch gerne kennenlernen, und euch auch die Möglichkeit geben, uns (besser) kennenzulernen! Deswegen planen wir in den nächsten Wochen mal, Euch einzuladen zu einem "Pfadfinderschmaus", wo wir (Gruppenrat = alle Leiter) für Euch und Eure Kinder kulinarische Pfadfindergenüsse angedacht haben. Details können jedoch hier noch nicht verraten werden, gibt es davon ja im Moment noch nicht mehr als die Idee ;-)

Ausserdem werden viele von uns Leitern Ende April einen Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs absolvieren, damit wir für den Fall der Fälle gerüstet sind. Dieser Kurs wird in Kooperation mit der Pfadfindergruppe Schwanenstadt organisiert und wird in Vorchdorf stattfinden. Erfreulicherweise machen fast alle Leiter mit!

Das wars dann auch schonwieder mit dem Editorial, viel Spaß beim Lesen!

Gut Pfad!,

Stefan Reiter 

Wie immer, wenn wer diesen newsletter per email nicht empfangen möchte, bitte kurze mail an vorchdorf@scout.at!


Aus den Stufen

WiWö

Die WiWö haben sich auch fleissig an der Müllsammelaktion beteiligt, auch wenn die Information sehr kurzfristig rausgegangen ist. Danke!

Ausserdem durften einige der Älteren schonmal in eine GuSp-Heimstunde reinschnuppern, damit sie wissen, was sie in der nächsten Stufe erwartet.

GuSp

Hier gibt es erfreuliches zu vermelden: Seit einigen Heimstunden hat Dominique ordentlich Verstärkung im Leiterteam bekommen. Einige ehemalige Vorchdorfer Pfadfinder konnten motiviert werden, wieder ins Pfadfinderleben zurückzukehren und selbst mit Rat und Tat mitzuhelfen! Sollte die Motivation anhalten, werden wir diese in einem der nächsten Newsletter auch vorstellen.

Gemeinsam haben sie dann auch gleich eine Seilrutsche errichtet.

CaEx

Seit dem Jugendball wird intensiv an der Sommerlagerplanung gearbeitet. Die CaEx zieht es Richtung Osten, es gibt Taskforces zu Ungarn und Tschechien. die schon ihre Ziele vorgestellt haben. Fix ist schon der Termin: vom 6.8. - 12.8., denn nur da haben alle Zeit.

RaRo

Hier lassen wir einen der RaRo selbst sprechen:

"In der letzten Heimstunde hatten wir die idee, das wir mal eine hollywoodschaukel für das lager bauen könnten. Wir fanden die idee nicht schlecht und haben sofort das planen angefangen und uns darüber gedanken gemacht wie und wann wir sie bauen könnten, welches material wir benutzen. Weiters haben wir auch über diverse andere sachen diskutiert die meist indirekt mit der gemütlichen sitzgelegenheit zu tun haben. Bei der plan entwerfung wurden unsere DG grundkenntnisse über die verschiedenen aufrissarten aufgefrischt, über geometrische formen diskutierte welche nun die stabilste bauform wäre und ein bisschen statik haben wir auch noch durchgemacht. Natürlich haben wir auch die theorie durchgenommen wie man sich am besten an ein projekt heranwagt und es erfolgreich abschließt. Kurzzeitig war auch die idee da in die massenproduktion einzusteigen und handgemachte hollywoodschaukeln zu verkaufen. Währenddessen haben wir uns über die besten verkaufsstrategien unterhalten und über den §9 des KSG. Zu allerletzt haben wir die idee wieder verworfen und uns um die einteilung gekümmert wer sich um was kümmert."
 
Ausserdem haben die RaRo Mitte März bei der Landesaktion der oberösterrichschen RaRo teilgenommen. Man traf sich samstags in Linz am Bahnhof, wurde mit RaRo aus anderen oberösterreichischen Gruppen zusammengewürfelt und auf "Mission" geschickt, um schlußendlich über Steyr in Laussa einzutreffen. Dort gab es gemeinsame Spiele, Lagerfeuer, es wurde getanzt, gelacht, alte Bekanntschaften aufgefrischt und neue gemacht. Sonntags gings nach Putzen und einer allgemeinen Tanzeinlage wieder zurück nach Vorchdorf. Dieses Wochenende fand bei strahlendem Sonnenschein statt und dementsprechend ausgelassen war auch die Stimmung unter den RaRo:

Elternrat

Der Elternrat hatte im Vorfeld des Liebstattsonntags alle Hände voll zu tun mit dem Backen und Verzieren der Liebstattsonntag-Herzen. Da dieses Jahr das Team dahinter gewechselt hat, wurde eher mit einer kleineren Menge geplant - diese Herzen waren jedoch innerhalb kürzester Zeit verkauft. Wir möchten hiermit nochmal allen Helfern und Käufern dafür ein herzliches DANKE sagen!


Aktuelles

Bei der Müllsammelaktion am Palmsamstag haben sich auch wieder viele Pfadfinder fleissig beteiligt. Hier ein Foto der Mannschaft, top motiviert:


Wieso eigentlich?

hat das Halstuch der Vorchdorfer PfadfinderInnen die Farben grün mit gelben und roten Streifen? Das haben wir Alfred Hollinetz, einen der "Urväter" der Vorchdorfer Pfadfinder, gefragt:

Die erste Pfadfindergruppe im Raum Vorchdorf entstand 1983/84 in der Hagenmühle. Begeisterte Mitglieder waren Klaus Hollinetz, Gunther Schwaiger, Oliver Etlinger und Günther Rami, damals alle etwa 10 Jahre alt. Da es in der Hagenmühle nicht genügend Leiter (damals durfte man noch „Führer“ sagen) gab, erklärten sich Gerhard Schwaiger und Fred Hollinetz bereit, in der Gruppe mitzuarbeiten. In der Folge gesellten sich immer mehr Vorchdorfer Jugendliche zu der Gruppe, sodass es bald  Überlegungen gab, eine eigene Gruppe in Vorchdorf zu gründen. 1985 gab es bereits ein Späher/Guides-Lager in Reuharting an der Alm, das nur von den Vorchdorfer Führern organisiert wurde.

1986 kam es dann zu endgültigen Trennung und der Gründung einer eigenen Vorchdorfer Gruppe.  Nun hatten aber alle Gruppenmitglieder noch das olivgrüne Hagenmühler Halstuch mit einem gelben Randstreifen. Halstücher sind aber nicht billig.  Es wurde daher beschlossen, die alten Halstücher mit einem roten und einem zweiten  gelben Streifen zu versehen, um sie weiter verwenden zu können. Mehrere Pfadfindermütter, vor allem Edith Schwaiger und Christl Etlinger nähten sich die Finger wund, um die neuen Attribute anzubringen. Unser Halstuch wurde damit zu einem der schönsten im ganzen Verband und ist bei internationalen Treffen ein begehrtes Tauschobjekt – wenn es sich der Träger leisten kann, daheim dann wieder ein neues zu kaufen.  

Bilder:

Gruppenbild 26.4.1986 noch mit dem alten Hagenmühler Halstuch

Gruppenbild Pfingstlager 17./18. Mai 1986: erster Auftritt mit dem neuen Halstuch

 

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